Newsletter – November 2018

Air Mauritius fliegt seit 29. Oktober direkt von Kapstadt auf die Insel

Air Mauritius hat die Flugstrecke von Kapstadt nach Mauritius verlängert. Die Fluggesellschaft bietet seit Ende Oktober dienstags, freitags und sonntags Flüge zwischen Kapstadt und Mauritius (und umgekehrt) an.

Die mauritische Fluggesellschaft wird ihre Flugkapazität durch die Nutzung des A330-900NEO-Flugzeugs erhöhen, das 28 Business-Class-Sitze und 263 Economy-Sitze bietet. Die Nutzung der A330-900NEO wird in der Hochsaison umgesetzt, da die Zahl der Reisenden von Kapstadt nach Mauritius steigt. Das Flugzeug bietet Premium-Sitzplätze mit erhöhtem Komfort für Passagiere der Business-Klasse.

Das beliebte Inselziel ist nicht nur bei den Südafrikanern ein absoluter Favorit – eine Reise nach Mauritius ist eine ideale Ergänzung für Südafrika-Urlauber um noch einige Tage Erholung am Strand zu geniessen. Für Golfer stehen zudem 9 attraktive 18-Loch-Anlagen zur Auswahl.

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Südafrika stoppt Pläne zum Ausbau von Atomstrom und strebt Energiewende an

Südafrika hat seine Pläne zum Ausbau der Atomkraft gestoppt und will stattdessen stärker auf erneuerbare Energien setzen. Die neue südafrikanische Regierung begrub die Pläne des früheren Präsidenten Jacob Zuma zum Bau von acht neuen Reaktoren. Sie gab eine Studie in Auftrag, die feststellen soll, ob Atomkraft nach 2030 überhaupt noch zur Deckung des Energiebedarfs notwendig ist oder nicht.

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Neues aus der Restaurantwelt

Das ikonische Kitima ist in Hout Bay ist geschlossen worden, nachdem es im letzten Jahr Gerüchte über seinen Untergang gab, aber zu dieser Zeit abgestritten wurde.

Ein neuer Stern ist hingegen in Somerset aufgegangen. Der Schotte, George Jardine hat mit Seven an der 1 Drama Street einen weiteren Meilenstein in der kulinarischen Welt der Winelands gesetzt.

Und der andere kulinarische Hochflieger, Bertus Basson, besser bekannt als Chef bei Overture hat in einem historischen Gebäude an der Dorp Street in Stellenbosch ein weiteres Restaurant unter dem Namen «Eike by Bertus Basson» eröffnet.

Und wenn nach der Golfrunde in Paarl oder in Pearl Valley Zeit verbleibt, dann empfehlen wir gerne das «Foliage» von Chris Erasmus in Franschhoek. Ein wahrhaftiges Gourmet-Erlebnis mit Gaumenexplosionen.

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Präsident Ramaphosa kündigt Konjunkturprogramm an

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa will die Regierungsausgaben umschichten, um die kürzlich in eine Rezession gerutschte Wirtschaft anzukurbeln. Die Regierung habe kaum Spielraum, die Ausgaben oder das Defizit zu erhöhen, deswegen müsse der Haushaltetat neu verteilt werden, sagte Ramaphosa. Gestärkt werden sollen vor allem Investitionen in Infrastruktur und Landwirtschaft. Eine erleichterte Visa-Vergabe, etwa für Urlauber aus China, solle zudem dem wichtigen Tourismus-Sektor Rückenwind geben. Die neu zu verteilendem Haushaltsmittel sollen sich Ramaphosa zufolge umgerechnet auf mehrere Milliarden Euro belaufen, genaue Zahlen soll das Finanzministerium in Kürze veröffentlichen.

Ein umstrittenes neues Bergbaugesetz solle zunächst auf Eis gelegt werden, um dem wichtigen Rohstoffsektor nicht zu schaden. Südafrika, die am meisten entwickelte Volkswirtschaft des Kontinents, gehört zum BRICS-Club der führenden Schwellenländer. Im zweiten Jahresviertel schrumpfte die Wirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Damit ist Südafrika erstmals seit 2009 in eine Rezession gerutscht. Das Land ist infolge der Krisen in der Türkei und in Argentinien auch betroffen von der Skepsis der Finanzmärkte gegenüber Schwellenländern. Auch die Währung, der südafrikanische Rand, verlor zuletzt stark an Wert.

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Landreform: Panik ist unnötig

Zweifellos gibt es große Besorgnis über die Landreform unter den normalen Südafrikanern, insbesondere den Besitzern und Käufern von Immobilien. Gleichzeitig gibt es eine Menge Lärm in den Medien und im öffentlichen Diskurs darüber, oft mit gemischten Botschaften. Wir bekommen öfters Emails aus Europa und möchten uns dazu aktuell äussern.

Wir begrüssen vor diesem Hintergrund die Aussage, die Präsident Ramaphosa in verschiedenen Medienberichten und in einer kürzlichen Parlamentssitzung gemacht hat, dass es keine grossflächigen Landnahmen jeglicher Art geben wird. Er machte deutlich, dass es keine Verstaatlichung geben wird und dass Eigentumsrechte geschützt werden und dass illegale Landentnahme nicht toleriert wird.

Der Präsident wiederholte erneut, dass die Enteignung in einer geplanten Weise in Verfolgung des Wirtschaftswachstums erfolgen wird. Dies wurde auch in dem sehr wichtigen jüngsten Treffen zwischen der Präsidentin und der britischen Premierministerin Theresa May und während seines Besuchs in China wiederholt.

Die Verbraucher müssen nicht befürchten, dass ihre Häuser übernommen werden oder dass es sinnlos ist, in Immobilien zu investieren. In der Tat, weit gefehlt. Der Präsident hat sehr deutlich gemacht, dass Südafrika aus den Erfahrungen anderer Länder (einschließlich Simbabwe) gelernt hat was funktioniert hat und was nicht.  Wir werden nicht die gleichen Fehler machen, sagte Ramaphosa.

Der Präsident hat auch die Zusicherung gegeben, dass die Regierungspartei nicht die Absicht hat, Eigentumsrechte zu untergraben, sondern vielmehr sicherzustellen, dass die Eigentumsrechte aller Südafrikaner gestärkt werden. Weiter sagte er, es sei darauf hingewiesen, dass Rating-Agenturen und andere internationale Kommentatoren, einschließlich des IWF, alle auf Klarheit bei der Landreform gedrängt haben, was als ein wichtiger Schritt für künftigen Wohlstand und Stabilität angesehen wird. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass sich Enteignungen auf gewöhnliches Wohneigentum auswirkten. Weit gefehlt! Ramaphosa hat zu Protokoll gegeben, dass die Absicht darin besteht, das wirtschaftliche Potenzial durch Blick auf ungenutztes Land, verfallene Gebäude zu erschließen, wo Besatzer starke historische Rechte haben und Titelbesitzer ihr Land nicht besetzen oder nutzen.

Während landwirtschaftliche Flächen ein erklärtes Ziel für die Enteignung sind, haben wir die jüngsten Entwicklungen, Zusagen der Zusammenarbeit und der Unternehmen nach hochrangigen Treffen mit verschiedenen landwirtschaftlichen Einrichtungen und Interessengruppen begrüßt.

Darüber hinaus sollten Südafrikaner und Ausländer sicher sein, dass SA-Interessierte die Entwicklungen im Auge behalten und hochrangige Treffen organisieren und bei Bedarf im Interesse des Landes, der Menschen und des Eigentums rechenschaftspflichtig sind. Dazu gehören der Bankenverband Südafrikas (BASA) der bestätigt, dass die Banken auch im Agrarsektor weiterhin Immobilienkredite gewähren und dass sich der Bankensektor auch für die Landreform engagiert.

Obwohl man die Ernsthaftigkeit der Angelegenheit nicht herunterspielt, müssen alle Südafrikaner und auch ausländische Immobilienbesitzer daran erinnert werden, dass SA in einer viel stärkeren Position ist als Simbabwe. Wir haben eine starke Verfassung und Institutionen des Kapitels Neun und Bürgerrechtsorganisationen. SA ist auch Vertragspartei internationaler Verträge, die den Schutz von Eigentumsrechten erfordern, und wir sollten von all diesen Faktoren ermutigt werden.

Während die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen ein Hindernis für den Immobilienmarkt bleiben ist es wichtig daran zu erinnern, dass es noch viel Aktivität gibt. Unabhängig vom Zustand der Wirtschaft und des Marktes wird es immer Menschen geben, die aus verschiedenen Gründen kaufen und verkaufen müssen. Grundbuchdaten zeigen, dass Tausende von Verkaufstransaktionen noch jeden Monat abgeschlossen werden. Auch ausländische Käufer profitieren von dem günstigen Wechselkurs und kaufen jetzt. Wichtig ist, dass es trotz der Herausforderungen viele Möglichkeiten gibt. Den Markt genau abzuschätzen ist unmöglich, so ist es am besten, mit dem zu arbeiten, was wir wissen. Es gibt sehr wenig Anzeichen dafür, dass es in diesem Jahr zu einer dramatischen Aufwärtsbewegung auf dem Wirtschafts- und Immobilienmarkt kommen wird, aber solange die Menschen ein Dach über dem Kopf brauchen, wird es Käufer geben und damit auch Verkaufsmöglichkeiten.

Der Pessimist hat manchmal recht aber in der Zwischenzeit macht der Optimist das Geschäft

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Kapstadt’s Stauseen wieder gut gefüllt

Die Wassersituation in Kapstadt hat sich entspannt. Dank regenreicher Wochen sind die Stauseen in der Kapregion wieder gut gefüllt. In der nächsten Zeit wird mit weiteren Niederschlägen gerechnet. Neben saisonalen Regenfällen und alternativen Wasserquellen haben vor allem die Einwohner Kapstadts, die den Wasserverbrauch entsprechend angepasst haben, zur Entspannung der Situation beigetragen. Tatsächlich ist es innerhalb kurzer Zeit gelungen, den Wasserverbrauch Kapstadts um die Hälfte zu senken – von 1 Mrd. Liter auf derzeit circa 513 Mio. Liter pro Tag. Und auch weiterhin wollen die Stadt und die Region ihre Bemühungen fortsetzen, langfristig den Wasserverbrauch zu senken.

Südafrika gehe somit gestärkt aus der Situation hervor und nimmt eine Vorreiterrolle im Kampf für einen nachhaltigen Tourismus ein. Kapstadt mit all seinen Attraktionen, Restaurants und Hotels sei für Besucher in vollem Umfang bereit für ein einzigartiges Urlaubserlebnis.

Südafrika geriet durch die Dürre und die damit verbundene Krise im Tourismus und in der Landwirtschaft in eine Rezession. Eine Rezession, aus der es sich schnellstmöglich befreien will. Für Urlauber und Immobilienkäufer ist das Land durch den Verfall der Währung günstig wie nie.

3. Oktober 2017 Wasserstand in den Dämmen 37,6%
29. Oktober 2018 Wasserstand in den Dämmen 74,8%

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Kirstenbosch: Sommerkonzerte

Jedes Jahr im Sommer zieht es sonntags zahlreiche Kapstädter und Besucher in die umwerfende Naturkulisse des Kirstenbosch Botanical Garden. Live Musik, Picknick und die entspannte Atmosphäre auf der Picknickdecke machen einen Sonntag im Sommer perfekt.  Die Open-Air-Konzerte sind ein Spektakel in Kapstadt und ohne Zweifel eines der schönsten Open-Air-Konzerte weltweit.

Von Ende November bis Anfang April wird der weltbekannte Kirstenbosch Botanical Garden am Fuße des Tafelbergs zur Bühne für Künstler unterschiedlichster Musikrichtungen – von klassischer Musik über Jazz, Swing und Rock bis hin zu südafrikanischem Pop. Schon viele bekannte Namen waren hier zu Gast, darunter Johnny Clegg, das Cape Philharmonic Orchestra und die populäre Band Freshlyground.

Die Sommer Konzerte starten meist um 17.30 Uhr und sind sehr beliebt. Es empfiehlt sich also frühzeitig da zu sein, nicht nur um einen Parkplatz zu bekommen, sondern auch den Garten noch vor dem Konzert genießen zu können.

DOs und DONT’s in Kirstenbosch

  • Im Publikum darf nicht geraucht werden
  • Stühle, die den Blick für andere auf die Bühne behindern, sind nicht erlaubt
  • Pflücke keine Blumen oder zertrample keine Beete
  • Bitte Tüten für den Müll mitbringen; Kirstenbosch ist ein Nationalpark und eine mülleimerfreie Zone
  • Bitte keine Unordnung und keinen Schmutz hinterlassen
  • Alkohol darf mitgebracht werden, wenn man sich auch zu benehmen weiß

Die Bühne der Kirstenbosch Summer Sunset Concerts bringt alte Lieblinge wieder, wie etwa Mango Groove, Mi Casa, Lira, Goldfish, The Parlotones, The Soil, Freshlyground, Cape Town Folk ‘n Acoustic Music Festival, The Cape Town Philharmonic Orchestra, Matthew Mole und auch Fokofpolisiekar. Auch Boney M. featuring Liz Mitchell heizt ein

Das Line Up für die Summer Concerts 2018/2019

DATUM KÜNSTLER PREIS
18 November 2018 Tresor/Majozi R150/p – R190/p
25 November 2018 Mango Groove R150/p – R190/p
2 Dezember 2018 Lady Zamar / Black Motion R150/p – R190/p
9 Dezember 2018 Mi Casa R150/p – R190/p
13, 14, 15, 16 Dezember 2018 Kirstenbosch Carols Prices to be confirmed
23 Dezember 2018 Boney M. featuring Liz Mitchell R290/p – R350/p
30 Dezember 2018 Lira R150/p – R190/p
31 Dezember 2018/NYE Jeremy Loops / Crimson House R415/p
6 Januar 2019 Goldfish R170/p – R220/p
13 Januar 2019 The Parlotones R170/p – R220/
20 Januar 2019 Freshlyground R150/p – R190/p
27 Januar 2019 Mafikizolo R150/p – R190/p
3 Februar 2019 The Soil R150/p – R190/p
10 Februar 2019 Fokofpolisiekar R150/p – R190/p
17 Februar 2019 Cape Town Folk ‘n Acoustic Music Festival R150/p – R190/p
24 Februar 2019 The Cape Town Philharmonic Orchestra R150/p – R190/p
3 März 2019 Amanda Black / Sun El Musician R150/p – R190/p
10 März 2019 Matthew Mole R150/p – R190/p
17 März 2019 Spoegwolf / Jan Blohm R150/p – R190/p
24 März 2019 Shortstraw / Bam Bam Brown R150/p – R190/p
31 März 2019 Goodluck / Easy Freak R150/p – R190/p

Die Tickets sind über webtickets.co.za oder an der Kasse am Eingang des Kirstenbosch Botanical Garden zu erhalten.

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Für Nichterscheinen wird eine Gebühr erhoben

Ein kürzlich in The Guardian erschienener Beitrag befasst sich mit der Frage der Gäste, die Reservierungen vornehmen, die sie nicht einhalten, und wie eine wachsende Zahl von Restaurants reagiert, indem sie entweder eine nicht rückerstattbare Anzahlung bei der Buchung verlangen oder einfach Kreditkartendaten verlangen und dann die Leute, die nicht erschienen sind, “bestrafen”.

Auf der einen Seite ist es eine ziemlich einfache – und verständliche – Form der Versicherung seitens der Restaurants, die erhebliche Einnahmen einbüßen können, wenn das Buchungsblatt einen geschäftigen Abend verspricht, der stattdessen zu leeren Plätzen, verschwendeten Zutaten und einem Kontingent von Mitarbeitern führt, deren Zeit besser genutzt werden könnte – und belohnt wird! – woanders.

Auf der anderen Seite ist es eine interessante Wendung in der Geschichte über einige der technologischen Fortschritte, die das Leben für alle einfacher machen sollen, wie Online-Buchungssysteme, die es sowohl Gästen als auch Restaurants ermöglichen, das zu umgehen, was einige als den Ärger empfinden, einen tatsächlichen Telefonanruf tätigen zu müssen, um sich einen Platz an Ihrem Lieblingsplatz zu sichern. Wie The Guardian erklärt, “beschreibt Tim Hayward, der Restaurantkritiker der Financial Times, eine Situation, in der die Gäste, anstatt telefonisch zu buchen und eine persönliche Verbindung mit einem Restaurant herzustellen (zunehmend werden die Restaurants nicht mehr ans Telefon gehen, beschwert er sich), nun an aufdringliche, gesichtslose Plattformen gedrängt werden, die die Kunden entfremden und die Verantwortung, die sie einst für ihre Pläne zum Abendessen hatten, untergraben: “Kunden haben ihre Einstellung geändert, aber kann man es ihnen verübeln?”

In diesem Szenario sind die Gäste von ihrem unverbindlichen Verhalten befreit, da sie auf Knopfdruck (mehrere) Buchungen online vornehmen können, anstatt ein persönliches Gespräch zu führen, das vermutlich ein aufmerksameres Verhalten fördern würde.

Vielleicht ist es wahr, dass die Online-Buchungsmöglichkeiten, die in vielerlei Hinsicht unsere Kalenderverpflichtungen rationalisieren, auch dazu führen können, dass sich die Menschen weniger darum kümmern, diese Verpflichtungen zu vernachlässigen. Aber vielleicht ist es auch so, dass die Technologie, die viele Menschen für unsoziales Verhalten verantwortlich machen, einfach dazu beiträgt, Menschen aufzudecken, die von Anfang an schlecht erzogen waren. Zusammenfassend ist nicht klar, dass es die Technologie ist, die die Menschen verändert: Viele von uns nutzen sie schließlich mit enormem Nutzen, ebenso wie Restaurants, deren Fassade dank Systemen wie Online-Buchungen für andere Dinge als die Beantwortung des Telefons weitgehend frei gestaltet werden kann. Die Verpflichtung zu Ausgaben, die dazu beitragen, die Gehälter für diejenigen zu sichern, die unsere Lebensmittel herstellen und servieren, wenn wir essen, scheint also ein angemessener Preis zu sein – vor allem, wenn wir tatsächlich für einen Platz am Tisch erscheinen.

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De Zalze: Renovationen

Neben der De Zalze Golf Lodge, die eine Totalrenovation ihrer Zimmer abgeschlossen hat, dürfen sich nun die Damen beim Besuch des De Zalze Golfplatzes freuen. Die Damen-Umkleidekabinen wurden in den letzten Monaten aufgefrischt. Zudem wird die Wasserknappheit in diesem Jahr kein Thema mehr sein um sich nach dem Spiel frisch zu machen und eine Dusche zu nehmen.

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Brand aktuell: Die Waldbrände in und um George sind unter Kontrolle

Während die Waldbrände in den Outeniqua-Bergen weiterbrannten, wehte der Wind am 30. Oktober früh in George und trieb das Feuer in Richtung des Links-Golfplatzes, des Fancourt Hotels und des Manor House. Feuerwehrleute und Mitglieder der Unterstützungsdienste und Bodenteams arbeiteten die ganze Nacht hindurch, um das Feuer wieder in den Griff zu bekommen und um Bewohner, Gäste und Mitarbeiter sicher zu halten. Ihnen wurde in den frühen Morgenstunden durch Regen geholfen, der wirklich vom Himmel gesandt war.

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Alle Golfplätze in George sind wieder offen

Auch wenn viele der Brände eingedämmt wurden, gibt es Schwelbrände und das Gebiet ist immer noch anfällig, weil die starken Winde noch nicht nachgelassen haben. Ein grosser Dank geht an die unermüdlichen Einsätze der Feuerwehrleute, die in den letzten Tagen den sich von Riversdale über den Outeniquapass nach George ausbreitenden Waldbrand langsam aber sicher in den Griff bekamen. Es gibt keine Worte, um auszudrücken, wie dankbar man für deren Mut und Engagement ist. Sie haben ihr Leben riskiert um diese wunderschöne Gegend und die Menschen und Tiere zu schützen, das sie Heimat nennen