Newsletter – März 2019

Lieber Südafrika Freund

Wenn morgens kurz nach halb sieben die Sonne aufgeht und die Vögel anfangen zu singen, dann neigt sich der Sommer an der Garden Route langsam dem Ende entgegen. Auch auf den Golfplätzen ist der Ansturm der internationalen Gäste ruhiger geworden. Viele unserer Kunden verbringen ihre letzten Urlaubstage in Südafrika und Mauritius bevor es dann zurück nach Europa geht.

Jetzt freuen sich vor allem die Südafrikaner auf die tollen Angebote, die Ihnen von Hotels und Golfplätzen gemacht werden. Denn ab 1. April beginnt hier der «Ausverkauf». Dann versucht jeder mit unglaublich reisserischen Angeboten das Herbst- und Winterloch zu füllen. In den vergangenen Jahren hatten wir hier in Mossel Bay wettermässig bis Mitte Mai sehr angenehme Temperaturen.

Für uns immer ein Grund die ruhigere Zeit hier etwas zu geniessen und auch zu nutzen um wiederum neue Anbieter von Unterkünften und Dienstleistungen zu besuchen und natürlich auch unsere bestehenden Leistungsträger nicht zu vernachlässigen.

Die Sommersaison 2018/19 war für uns wiederum sehr zeitintensiv. Wir haben viele «Wiederholungstäter», aber vor allem auch viele neue Gesichter hier in Südafrika begrüssen dürfen. Wir danken Euch allen für das uns erwiesene Vertrauen und für die positiven Rückmeldungen, die wir erhalten haben.

Eure

Ruth & Walter

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DIE STROMVERSORGUNG IST SÜDAFRIKAS WUNDER PUNKT

Misswirtschaft, Pfusch und Korruption fordern ihren Tribut. Der Finanzminister kündigte jetzt weitere Milliardenhilfen an. Der Staatskonzern Eskom soll umgebaut werden.

Die Verschnaufpause währte nicht lange: Seit Mitte Februar macht man sich in Südafrika wieder fast täglich auf Stromausfälle gefasst. Die Wiederaufnahme des «Loadshedding», wie die Abschaltungen genannt werden, sorgt für helle Aufregung im Land. Unterdessen musste der staatliche Versorger Eskom, der fast für die gesamte Stromversorgung im Land zuständig ist, die Produktion um 4000 Megawatt drosseln, so viel wie seit Jahren nicht mehr.

Anders als in der Vergangenheit bricht der Betrieb nun vor allem in zwei neuen, riesigen Kohlekraftwerken zusammen. Bilder von meterhohen Aschebergen in einer der Anlagen gingen durch die Medien. Eigentlich sollten Medupi und Kusile veraltete Kraftwerke ersetzen und Überkapazitäten bereitstellen, damit in Südafrika – der einzigen Industrienation auf dem Kontinent – nicht mehr flächendeckend der Strom ausfällt. Doch die beiden Hoffnungsträger sind erst teilweise ans Netz gegangen, ihre Fertigstellung verzögert sich, während die Kosten unaufhörlich steigen. Bis heute wurden mehr als 300 Mrd. Rand (21 Mrd. Fr.) dafür ausgegeben, doppelt so viel wie ursprünglich geplant.

Wegen Kusile und Medupi und aus vielen anderen Gründen ist Eskom auch finanziell in einer prekären Lage. Als privates Unternehmen wäre der Staatsversorger längst insolvent. Die Verschuldung steigt und steigt, sie beträgt umgerechnet fast 34 Mrd. Fr. Das entspricht 15% der gesamten Staatsverschuldung. Die Einnahmen aus dem operativen Geschäft reichen nicht, um Kreditzinsen zu begleichen und Wartungsarbeiten zu finanzieren. Sorgen bereitet dies auch Rating-Agenturen und Investoren, um deren Vertrauen der neue Staatspräsident Cyril Ramaphosa buhlt. Rund 100 Mrd. $ an Investitionen will der frühere Geschäftsmann in den kommenden Jahren anlocken.

Jetzt wird fieberhaft nach Lösungen gesucht. Am Mittwoch kündigte der neue Finanzminister Tito Mboweni in seiner Haushaltsrede staatliche Finanzhilfen von 23 Mrd. Rand im Jahr über drei Jahre hinweg an, allerdings unter strengen Auflagen.

Dazu gehöre der Aufbau eines Stromnetzbetreibers als Teil einer Eskom-Holding, in den private Unternehmen investieren könnten. Die Staatshilfen sollten eine Umstrukturierung «nie gesehenen Ausmaßes» in Südafrika ermöglichen. Eskom in seiner jetzigen Form mit Geld zu versorgen, sei wie «Wasser in ein Sieb schütten». Schon Mitte des Jahres sollen Ergebnisse der Reform sichtbar sein.

In seiner Rede an die Nation hatte Ramaphosa schon angekündigt, den Staatskoloss in drei Teile unter einer Holding aufzuspalten: Energieerzeugung, Übertragung und Verteilung. Der für Staatsbetriebe zuständige Minister Pravin Gordhan wiederum hatte versprochen, die Verantwortlichen des Medupi- und Kusile-Fiaskos zur Verantwortung zu ziehen.

Um weitere Betriebsausfälle zu verhindern, sollen unter anderem Experten des italienischen Energiekonzerns Enel nach Südafrika reisen. Auch frühere Eskom-Ingenieure wurden überall auf der Welt aufgespürt und um Hilfe gebeten. Der Staatskonzern war einst sehr angesehen, aber er hat über die Jahre hinweg viele hochqualifizierte Mitarbeiter verloren.

Fachleute bezeichnen die Aufspaltung als dringend notwendig. Sie allein reiche jedoch nicht aus für eine Sanierung. Der Staatskonzern benötigt beispielsweise auch viel Geld, weil die Belegschaft über Jahre hinweg immer grösser wurde – trotz einer sinkenden Stromabnahme. Eskom beschäftigt heute 48 000 Mitarbeiter. Die Weltbank kam vor einigen Jahren zu dem Ergebnis, dass auch 15 000 die Arbeit leisten könnten. Eskom gab zu, mit rund 30 000 auskommen zu können.

Doch wenige Monate vor den Parlamentswahlen ist an Personalabbau nicht zu denken. In der vergangenen Woche rief der Gewerkschaftsbund Cosatu Tausende Arbeiter zu einem eintägigen Streik auf. «Unsere Forderungen sind nicht unvernünftig. Wir brauchen Ideen für mehr Arbeitsplätze, nicht weniger», sagte ein Sprecher. Der Staatspräsident versprach wiederholt, es werde keinen Personalabbau und keine Privatisierung von Eskom geben.

Auf der anderen Seite kommt Druck vonseiten der Wirtschaft. Um das Land mit Strom versorgen zu können, hat Eskom bei der Regulierungsbehörde eine weitere satte Strompreiserhöhung um rund 17% beantragt. Das könne vor allem dem Goldbergbau den Todesstoß versetzen, protestierte umgehend die Bergbaukammer. Im ganzen Bergbau sei ein Drittel der Arbeitsplätze gefährdet, wenn der Antrag bewilligt werde.

Die Eskom-Nöte sind großenteils ein Erbe der mit Skandalen gespickten Amtszeit des früheren Präsidenten Jacob Zuma. Die Energieversorgung war damals ein Hauptziel der mit Zuma befreundeten Unternehmerfamilie Gupta. Sie hatte von Eskom unter anderem hochdotierte Abnahmeverträge für Kohle erhalten.

Die Gupta-Bergwerke lieferten jedoch nie die Mengen und die Qualität, die vereinbart worden waren. Schwierigkeiten bereiten jetzt auch Boiler, die einst Mitsubishi Hitachi Power Systems Africa (MHPS Africa) geliefert hatte. Dieser Großauftrag sorgte damals ebenfalls für Aufsehen, weil die Investitionsgesellschaft der Regierungspartei ANC an der Gesellschaft beteiligt war.

Die Anbieter von Solarparks und Windkraftanlagen wiederum verfolgen die Lage jetzt mit zunehmendem Interesse. Sie hoffen darauf, dass Eskom notgedrungen den Energiemarkt weiter öffnet. Bisher hat sich der Staatskonzern vehement dagegengestemmt. Vielen Bürgern bleibt in dieser vertrackten Situation nur der Galgenhumor. Kaum fiel der Strom in der vergangenen Woche aus, machte auf Twitter ein alter Witz wieder die Runde: «Was gab es in Südafrika vor Kerzen? Strom.»

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SÜDAFRIKA WÄHLT AM 8. MAI EIN NEUES PARALAMENT

Stimmungstest für den seit einem Jahr amtierenden Staatschef Ramaphosa.

Er wolle in Abstimmung mit der Unabhängigen Wahlkommission den 8. Mai als Wahltermin ausrufen, sagte Staatschef Cyril Ramaphosa  in seiner Rede zur Lage der Nation vor der Volksvertretung in Kapstadt.

Ein Jahr nach seiner Wahl hat Ramaphosa kaum Erfolge vorzuweisen. Das Wirtschaftswachstum lag im vergangenen Jahr bei unter einem Prozent, die Arbeitslosigkeit beträgt mehr als 27 Prozent. Außerdem belastet die Untersuchung einer Kommission zu Korruption unter seinem Amtsvorgänger Jacob Zuma seine Amtszeit.

Ramaphosa steht unter Druck, gegen die Verantwortlichen aus seiner Partei vorzugehen, zugleich will er aber die Einheit des African National Congress (ANC) wahren.

Trotz all der Probleme wird dem ANC, der seit Ende der Apartheid in Südafrika im Jahr 1994 regiert, ein deutlicher Sieg bei der Parlamentswahl vorausgesagt. Er dürfte demnach rund 60 Prozent der Stimmen erringen. Inwieweit sich die anderen 2 Hauptparteien, DA und EFF schlagen wird sich zeigen. Auf jeden Fall wird der 8. Mai ein wichtiger Tag für das weitere Wohlergehen der südafrikanischen Bevölkerung sein.

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GROSSER ÖLFUND VOR DER KÜSTE SÜDAFRIKAS

Ein Ölfund vor der Küste und Infrastrukturinvestitionen wecken Hoffnungen auf höhere Wachstumszahlen und Defizitabbau.

Rund 180 Kilometer südlich der südafrikanischen Küste (ca. 175 ausserhalb von Mossel Bay im Outeniqua Bassin) keimt die Hoffnung auf einen Boom: Laut Reuters stieß der Energiekonzern Total auf ein Feld, das bis zu einer Milliarde Barrel Öl­ äquivalent enthalten kann. Das schwarze Gold vermag Südafrikas Währung zu stabilisieren und die Wirtschaft zu beflügeln. Das ist auch dringend notwendig. Laut der südafrikanischen Zentralbank wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr nur um 1,7 und im kommenden Jahr um zwei Prozent zulegen. Zu wenig um die Arbeitslosenquote von derzeit 27 Prozent, einem der höchsten Werte weltweit, zu senken.

Zu wenig auch, um den weiteren Anstieg der Staatsverschuldung zu stoppen. Aktuell liegt die Quote bei 56 Prozent des BIP. Im Jahr 2024 droht ein Anstieg auf 60 Prozent. Im Vergleich zu Ländern wie Italien oder Japan ist das wenig, doch die Sparrate in Südafrika ist gering. Für Kapital, das der Staat aufnimmt, fallen pro Jahr im Schnitt bis zu zehn Prozent Zinsen an. Noch dazu werden 40 Prozent der auf Rand lautenden Anleihen, wie etwa der bis 2023 laufende Bond, von ausländischen Investoren gehalten. Die reagieren sensibel auf steigende Defizite und wenig investorenfreundliche Politik.

Kampf der Korruption

Öl würde helfen, die Konjunktur anzukurbeln und Haushaltslöcher zu stopfen – sofern nicht Politiker sich bereichern. Die Regenbogennation rangiert im von Transparency erstellten Korruptionsindex auf Platz 87 – von insgesamt 180 Ländern. Doch es gibt Hoffnung auf Veränderung. Cyril Ramaphosa, seit einem Jahr Staatschef Südafrikas, hat der tief im Land verwurzelten Korruption den Kampf angesagt. Mehrere Untersuchungskommissionen sind derzeit tätig. “Diejenigen, die sich schuldig gemacht haben, müssen ins Gefängnis”, sagt Ramaphosa. Korruptionsbekämpfung allein reicht jedoch nicht. Staatschef Ramaphosa hat zudem ein milliardenschweres Infrastrukturprogramm aufgelegt, bemüht sich um ausländische Investoren und will den Tourismus durch die Erleichterung von Visaverfahren fördern. Noch überzeugen die Ergebnisse nicht, doch dazu braucht es Zeit. Die bekommt Ramaphosa. Die Wahlen im Mai dürfte er wohl für sich entscheiden.

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SÜDAFRIKA LEGT BEI DEN INTERNATIONALEN EINREISEN ZU

Von Januar bis Dezember 2018 reisten 10,47 Millionen internationale Touristen nach Südafrika: 1,8% mehr als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Ein Plus aus Nord-, Zentral- und Südamerika und dem afrikanischen Festland sorgte für weiteres Wachstum nach zwei performancestarken Jahren.

Südafrika hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt: bis 2021 soll die Anzahl der Touristen nach Südafrika um fünf Millionen Urlauber gesteigert werden. So will das Fremdenverkehrsbüro zwischen 2017 und 2021 weitere vier Millionen internationale Besucher und eine Million Einheimische für einen Urlaub im Land am Kap gewinnen.

Nach zwei sehr starken Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten von 12% in 2017 und 21,5% in 2016 aus Deutschland, hatte das Jahr 2018 gleich zu Beginn andere Pläne: Die Wasserkrise im Januar 2018 in Kapstadt und dem Western Cape ging einher mit der Hauptbuchungszeit für Südafrika in Europa. Wenige Monate später hat sich die Lage am Kap deutlich entspannt. Kapstadt gilt schon jetzt als Vorreiter im Wassermanagement. Südafrika zeigt sich krisenfest und kann an die hervorragenden Ergebnisse der Vorjahre nahezu anknüpfen. Von Januar bis Dezember 2018 reisten 431.668 Urlauber aus der DACH-Region nach Südafrika, davon 343.229 (-1,8%) aus Deutschland, 58.320 (-1,2%) aus der Schweiz und 30.119 (+1,7%) aus Österreich. Mit einem Plus von 2,4% aus Deutschland und 11,8% aus Österreich für den Monat Dezember startet Südafrika mit einem Aufwärtstrend ins neue Jahr.

Trotz vieler Herausforderungen wurde 2018 zu einem ereignis- und facettenreichen Jahr. TV-Star und Tänzerin Motsi Mabuse warb gemeinsam mit South African Tourism für ihr Heimatland Südafrika. Im Rahmen der Kampagne „Südafrika – Starte jetzt deine Safari!“ führte sie mit vielen Insider-Tipps durch die Kampagnen des Fremdenverkehrsbüros und teilte ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze. Ziel war es, Südafrika in seiner ganzen Vielfalt als Ganzjahres­destination zu präsentieren. Als Highlight konnten Nutzer ihr ganz persönliches Südafrika-Video kreieren, das je nach Urlaubsvorlieben individuell zusammengestellt wurde. Gleichzeitig erhielten Reisende dazu passende Inhalte und Top-Listen für ihren perfekten Urlaub.

2018 war auch das Jahr von Nelson Mandela: In diesem Jahr wäre Rolihlahla „Nelson“ Mandela 100 Jahre alt geworden. Ganz Südafrika feierte seinen Landesvater und hat Besucher dazu eingeladen, ihre persönlichen Mandela-Momente zu erleben. Mit einer inter­aktiven Karte konnten Urlauber ihre eigene Madiba-Reise planen. Sie führt Interessierte zu jenen Orten, die das Leben des Nobelpreisträgers entscheidend geprägt haben.

Auch 2019 feiert Südafrika ein großes Jubiläum: 25 Jahre Demokratie. Ein Meilenstein für Südafrika der auch gleichzeitig den Grundstein für eine florierende Tourismusindustrie legte. Die Zahl der internationalen Ankünfte hat sich seitdem verdreifacht und liegt heute bei 10,47 Millionen Touristen.

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KLEINES STRANDLOKAL IN SÜDAFRIKA IST BESTES RESTAURANT DES JAHRES

Es gibt einen neuen Preis, der Spitzengastronomie weltweit auszeichnet. Gleich die erste Vergabe überrascht: Den “World Restaurant Award” für die beste Küche des Jahres erhält ein kleines Strandlokal nahe Kapstadt – in dem auch ungelernte Kräfte am Herd stehen.

Ein kleines Restaurant in einem abgelegenen südafrikanischen Fischerdorf hat den Hauptpreis bei einem neuen internationalen Gastro-Wettbewerb gewonnen. Das “Wolfgat” von Koch Kobus Van der Merwe wurde bei den “World Restaurant Awards” in Paris zum “Restaurant des Jahres” gekürt.  Das auf die Nahrungssuche ausgerichtete Restaurant erhielt auch die Auszeichnung als bestes Restaurant in der Kategorie Off-Map Destination.

Das Restaurant, das sich in einem umgebauten 130 Jahre alten Fischerstrandhaus in Paternoster befindet, bietet einen der besten und unberührtesten Ausblicke des Landes und wird für ein Menü gelobt, das auf Frische und Örtlichkeit ausgelegt ist.  “Wenn Mutter Natur ein Schild mit der Aufschrift “Hier Restaurant bauen” aufstellen würde, würde es sicherlich auf Wolfgat hinweisen.  Unser erstes Restaurant des Jahres, das aus allen geprüften großen Tellern ausgewählt wurde, ist ein kleiner, abgelegener Ort der Reinheit und des guten Geschmacks in jeder Hinsicht”, so die Website der World Restaurant Awards.

Der Sieger Van der Merwe sagte, er habe die Auszeichnung seinem Team zu verdanken – überwiegend Frauen ohne reguläre Ausbildung. “Ich kann es kaum erwarten, mit ihnen ein großes Glas südafrikanischen Sekt zu trinken”, sagte der 38-jährige Koch. 

Van der Merwe betreibt sein Restaurant im Fischerdorf Paternoster, rund 150 Kilometer nordwestlich von Kapstadt. Es hat Platz für nur 20 Gäste und setzt ausschließlich auf frische und unbehandelte Produkte aus der Region.

Serviert werden unter anderem Muscheln und Seegras, aber auch Gräser, die in den Dünen um das Restaurant wachsen.

Sieben-Gänge-Menü für umgerechnet CHF 60/Euro 53

Seine Philosophie sei es, Lebensmittel so wenig wie möglich zu bearbeiten und sie “pur, roh und unbehandelt” zu servieren, sagte Van der Merwe. Ein siebengängiges Degustationsmenü in dem erst vor zwei Jahren eröffneten Restaurant ist ein wahres Gaumenerlebnis wie es uns einige unserer Kunden beschrieben haben.

Insgesamt wurden bei der Verleihung der “World Restaurant Awards” Preise in 18 Kategorien vergeben – darunter für die beste Spezialität des Hauses, die originellste Küche, die beste Atmosphäre oder das beste Restaurant, bei dem keine Reservierung benötigt wird. Einige Auszeichnungen sind offenbar nicht ganz ernst gemeint: So wurde die französische Küchenlegende Alain Ducasse (62) als “Koch des Jahres ohne Tattoo” ausgezeichnet.

Der Jury gehörten jeweils 50 Frauen und 50 Männer an – bekannte Köche, Journalisten oder sogenannte “Influencer”. Hinter den “World Restaurant Awards” steht unter anderem einer der Macher des Rankings “World’s 50 Best Restaurants”, Joe Warwick. Der britische Gastronomiekritiker und Autor versteht seine Initiative als Konkurrenz zur französischen Feinschmeckerbibel “Guide Michelin”. Der neue Restaurantwettbewerb soll eine Debatte anstoßen, die weit über die üblichen großen Namen und anerkannten Ziele hinausgeht.

Hier ein Link https://youtu.be/XZ1Eu5BuU_U

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ABANGANE GOLF TROPHY 2019

Joe und Margrit Locher aus Diessenhofen/Schweiz sind nach Südafrika ausgewandert, um sich ihren Traum einer eigenen Lodge zu erfüllen. In Hazyview, ganz nah am Krügerpark führen die Beiden die Abangane Guest Lodge. Bereits zum dritten Mal organisieren sie die Abangane Golf Trophy. Sie findet vom 22. bis 30.11.2019 stattfindet.

Im Reiseangebot sind inbegriffen:

1x Übernachtung inkl. Frühstück im Highlandgate Guesthouse (www.highlandgatelodge.co.za)

6x Übernachtung inkl. Frühstück in der Abangane Guest Lodge Hazyview (www.abangane.com)

6x Golf inkl. Buggy (2x Highland Gate, Leopard Creek, Skukuza (9 Loch), 2x Sabie River (9 Loch)

2x Safari im Krueger Nationalpark, geführt im offenen Jeep, alle Eintritts- und Conservation Gebühren

1x Panorama Route, geführt im VIP Shuttlebus

Aller Transfer vom und zum Flughafen im VIP Shuttlebus, zu den Golfplätzen und zu den Nachtessen

Nicht inbegriffen ist der Flug nach Johannesburg.

Preise pro Person:

Euro  1,650.00   im Doppelzimmer

Euro     500.00   Einzelzimmerzuschlag

Anmeldung: Bis spätestens 30.4.2019 direkt bei Joe Locher Abangane Guest Lodge Hazyview unter joe@abangane.com

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ÄNDERUNG BEI DER BUCHUNG VON ABSCHLAGSZEITEN

Da Südafrika über kein zentrales Buchungssystem für Tee-off-times verfügt, sind sämtliche Buchungen manuell zu verarbeiten. Der administrative Aufwand hat in den letzten Jahren leider auch hier keinen Halt gemacht. Um unsere Aufwendungen abdecken zu können, werden wir von nun an bei Abschlagszeit-Buchungen unter 10 Greenfees eine Auftragspauschale von R 1500 in Rechnung stellen müssen. Gerne weisen wir auf unsere Buchungskonditionen & Geschäftsbedingungen, die unter https://www.golfbuddies.co.za/deu/terms-conditions/ nachzulesen sind.

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EXKLUSIV FÜR GOLF BUDDIES KUNDEN – EINE RUNDE GOLF AN DER GARDEN ROUTE MIT MARTIN ROMINGER

Nein, wir bieten kein Hickory Golf an. Aber dieses Bild passt zur Persönlichkeit von Martin Rominger.

Aufgewachsen ist Martin im schönen Engadin und schon früh ist er mit etlichen Sportarten in Berührung gekommen. Im Sommer war Tennis seine Leidenschaft, Fussball und Golf durften aber nie fehlen. Mit den vielen Amateurerfolgen im Golfsport, konnte sich Martin nach dem Abitur, dem Militär und einem Sprachaufenthalt in Spanien, ein Stipendium in den USA sichern. Nach erfolgreichem Abschluss in Business Administration, International Relations und Marketing war es Zeit seinem Traum nachzugehen und als Profisportler zu agieren. Da er auf Anhieb die Qualifikation für die Asian Tour bestanden hat und sich dort auch behaupten konnte, war diese Tour für 10 Jahre sein Arbeitgeber. Mittlerweile ist Martin verheiratet und hat zwei Töchter. Golf ist immer noch seine Leidenschaft und er strahlt dies auf und neben dem Platz aus. Die letzten Jahre hat der Professional auf der Sunshine Tour in Südafrika verbracht doch eine Verletzung hat ihn gezwungen auf der Tour ein Stopp einzulegen. Dies ist ihre einmalige Chance den sympathischen Schweizer auf ihrer nächsten Südafrikareise zu buchen. Lernen sie auf dem Platz, Tipps und Tricks eines Tour-Professionals, der exklusive über die Golf Buddies buchbar ist. “Ich freue mich riesig sie in Südafrika auf den schönsten Golfplätzen an der Garden Route zu begleiten” so Martin Rominger im Interview.

Wenn auch Ihr davon profitieren möchtet, lasst es uns einfach wissen und wir planen dies bei Eurer nächsten Reise nach Südafrika ein.

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NACHWUCHS IM KARIEGA GAME RESERVE

Heinz & Edith haben bei ihrem Aufenthalt in der Kariega Settlers Drift anfangs Februar die Fotos der Jungmannschaft schiessen können. Besten Dank für die tollen Schnappschüsse, die Lust auf Mehr machen.