Newsletter – Januar 2019

2018 liegt hinter uns und wir können auf ein turbulentes und in vielen Dingen aufregendes und erfolgreiches Jahr zurückblicken. Vier Ereignisse prägten massgeblich das vergangene Jahr in Südafrika.

  1. Das schönste Valentinsgeschenk machte uns Jacob Zuma am späten Mittwochabend, den 14. Februar 2018 als er seinen Rücktritt verkündete. Seine rund 10-jährige Präsidentschaft, die vor allem von Skandalen geprägt war, ging endlich zu Ende. Die Medien berichteten von Zumas Schritt überaus positiv und feierten Ramaphosa als neuen Hoffnungsträger. Die allgemeine Erleichterung war enorm.
  2. Die Wasserknappheit am Kap sorgte für monatelange Negativpresse. Inzwischen sind die Dämme wieder gut gefüllt wie seit vielen Jahren nicht mehr, was aber in Europa keinen interessiert. Positive Nachrichten verkaufen sich eben nicht gut.
  3. Landenteignung ohne Entschädigung. Negativ Schlagzeilen verkaufen sich sehr gut, aber keiner ausser Ihnen liest was genau geplant ist.
  4. China hat Südafrika Investitionen in Höhe von 14 Mrd. Dollar (knapp 12 Mrd. Euro) zugesichert. Die Investitionen sollen vor allem in Infrastruktur-, Landwirtschafts- und Technologieprojekte fließen. China wartet nicht, aber die Pessimisten warten auf das Ergebnis der Wahlen im September 2019.

Was alles sonst in der Welt geschah, konntet oder werdet Ihr sicher in den nächsten Tagen in unzähligen Fernsehsendungen und Jahresrückblicken sehen und lesen.

Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich für das Vertrauen danken, das uns bei der Organisation Eurer Reisen nach Südafrika und Mauritius zuteil wird. Wir leben Eure Reisen mehrfach mit. Dies beginnt mit Eurer Anfrage, dann mit unserem Vorschlag und letztendlich natürlich, wenn Ihr in Südafrika und/oder Mauritius seid und uns von Euren persönlichen Erfahrungen berichtet. Danke an dieser Stelle auch für die vielen Urlaubsfotos, die Ihr uns während Euren Reisen schickt. Das spornt uns an, und wir versuchen immer wieder unsere persönliche Note in die Reisen einzubauen.

Jetzt bleibt uns nur noch Euch und Euren Angehörigen ein glückliches, gesundes, erfolgreiches und fulminantes 2019 zu wünschen.

Herzlichst

Ruth & Walter

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SÜDAFRIKAS NOTENBANK ZIEHT DIE NOTBREMSE

Angesichts der stark steigenden Inflation hat die Notenbank in Südafrika erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder an der Zinsschraube nach oben gedreht.

Vor dem Hintergrund der steigenden Inflation hat die Notenbank Südafrikas (SARB) vor kurzem an der Zinsschraube gedreht. Der Leitzins werde um 0,25 Prozentpunkte auf 6,75 Prozent angehoben, teilte die Notenbank in Pretoria mit. Zuletzt hatte die Zentralbank im Frühjahr 2016 die Zinsen erhöht. Seitdem senkten die Notenbanker den Leitzins allerdings zweimal. Die Verbraucherpreis-Rate legte im Oktober auf 5,1 Prozent zu, nach 4,9 Prozent im September. Gegenüber dem Vormonat stieg die Inflation um 0,5 Prozent. Die Kerninflation lag im Oktober bei bemerkenswert hohen 4,2 Prozent. Eine Verschiebung des Zinsschritts hätte die Inflationserwartungen in dem Schwellenland weiter verstärkt, hieß es in einer Mitteilung. Damit wäre in der Zukunft eine „stärkere geldpolitische Anpassung“ notwendig geworden. Die Analysten erwarten über das kommende Jahr hinaus keine weiteren Zinsschritte.

Einmal mehr hat die südafrikanische Währung sich verschlechtert und bietet somit insbesondere Hand für ausländische Investoren.

Eure Reisen bleiben somit preislich attraktiv, weil wir diese ja in Rand verrechnen.

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KAPSTSTADT IST FÜR DIE NÄCHSTE DÜRRE GEWAPPNET

Dank des harten Wassersparprogramms und den durchschnittlichen Regenfällen im Winter ist die Wasserversorgung von Kapstadt in diesem Sommer gesichert.

Im vergangenen Sommer waren in Südafrika weite Teile des Landes ausgetrocknet. Es sah sogar so aus, als würde die Wasserversorgung zusammenbrechen. Inzwischen hat es aber ausreichend geregnet.

Wer mit dem Flugzeug von Kapstadt nach Johannesburg oder umgekehrt fliegt, überquert nach kurzer Zeit einen der größten Stauseen Südafrikas. Über dem Theewaterskloof-Damm, also genau dort, wo sich seit 1978 eine riesige Wasserfläche erstreckte, schauten Flugreisende noch vor einem halben Jahr fast nur auf sonnenverbrannte Erde, aus der vereinzelt ein paar kahle Baumstämme ragten. Der gesamte Westteil des Stausees, der Kapstadt mit rund 40 Prozent seines Trinkwassers versorgt, war komplett trocken, die Brücken ohne jede Funktion. Insgesamt war der lebenswichtige Damm im April dieses Jahres zu nur noch wenig mehr als zehn Prozent gefüllt – und damit an seinem absoluten Nutzungslimit angelangt.

Kein Wunder, dass damals Horrorszenarien eines „Day Zero“ am Kap weltweit die Runde machten – des Tages, an dem die Wasserversorgung der Vier-Millionen-Stadt kollabieren und Kapstadt als erste Metropole weltweit sprichwörtlich austrocknen würde.

Sechs Monate später könnte die Lage unterschiedlicher kaum sein. Dank eines endlich wieder einmal durchschnittlich nassen Winters und rigoroser Wassersparmaßnahmen hat sich der Zustand extremer Wasserknappheit in eine komfortable Lage mit vergleichsweise viel Wasser gekehrt.

Lagen die Stände der sechs Dämme, aus denen Kapstadt bis vor Kurzem den größten Teil seines Wasserbedarfs zog, im vergangenen November im Schnitt bei 38 Prozent, sind es nun mit 74 Prozent fast doppelt so viel. Sogar der Theewaterkloof-Damm hat kräftig zugelegt, auch wenn er mit einem Pegelstand von derzeit rund 57 Prozent noch immer ein ganzes Stück hinter den anderen Dämmen herhinkt.

Dass die Kehrtwende gelang, liegt unter anderem daran, dass fast ein halbes Jahr lang jeder „Capetonian“ maximal 50 Liter am Tag verbrauchen durfte, was einer Waschmaschinenladung oder fünf Klospülungen entspricht. Knapp zwei Liter waren jeweils zum Trinken, Kochen sowie zur täglichen Hygiene erlaubt. Und eine Dusche durfte allenfalls 90 Sekunden dauern, was 15 Litern entspricht.

Auch die Gastronomie reagierte spontan: Einige Restaurants offerierten statt Pasta gedünstete Gemüsesorten, die auch mit Meerwasser zubereitet werden konnten. Und mancherorts malten Schüler im Kunstunterricht nicht mehr mit Wasserfarben, weil das Ausspülen der Pinsel zu viel Wasser gekostet hätte.

Allerdings hat das Szenario eines Day Zero auch viele Touristen abgeschreckt. Die Buchungen aus Europa gingen nach Zahlen der Investitionsagentur der Region Westkap (Wesgro) jedenfalls um fast zehn Prozent zurück. Dabei sind die Touristen nur für knapp ein Prozent des Wasserverbrauchs verantwortlich – und essenzieller Bestandteil der lokalen Ökonomie.

Nachdem es nach drei extremen Trockenjahren in Serie nun endlich wieder normal geregnet hat, scheint die Metropole am Kap der guten Hoffnung schon deshalb auf lange Sicht gerettet, weil die Stadtverwaltung insgesamt weit besser vorausgeplant hat, als viele Kritiker glauben. So sind die Verantwortlichen seit fast zehn Jahren dabei, die Wasserversorgung auf eine breitere Grundlage zu stellen und die bis vor Kurzem extreme Abhängigkeit vom Dammwasser drastisch zu reduzieren: Dazu gehört der (gegenwärtig eher langsam voranschreitende) Bau kleiner, aber teurer Entsalzungsanlagen sowie das Anzapfen bislang ungenutzter Grundwasserspeicher auf den sandigen Kap-Ebenen.

Die Folge: Inzwischen stammen fast zehn Prozent des Kapstädter Trinkwassers aus einer Quelle jenseits der Stauseen. Mitte 2019 soll der Anteil bereits bei erstaunlichen 30 Prozent liegen.

Die Stadtregierung hat inzwischen reagiert und die extrem scharfen Restriktionen leicht gelockert: Seit Anfang Oktober dürfen in Kapstadt nun wieder 80 Liter Wasser pro Person und Tag verbraucht werden. Angesichts der guten Dammstände und des Mentalitätswandels bei den Nutzern wird nun sogar darüber nachgedacht, vielleicht schon ab Januar bis zu 100 Liter Wasser pro Person am Tag zu erlauben und gleichzeitig auch das zumindest partielle Bewässern von Gärten sowie auch das Auffüllen von Swimmingpools.

Seit Beginn der Dürre im Jahr 2015 haben die Kapstädter ihren täglichen Wasserverbrauch um sagenhafte 60 Prozent gesenkt – ein Rückgang, der von Experten als „weltweit beispiellos“ gelobt wird, gerade im Vergleich mit anderen Metropolen. So verbraucht zum Beispiel jeder der rund 22 Millionen Einwohner von Mexiko-Stadt nach einer Studie der staatlichen Universität UNAM rund 300 Liter pro Tag. Was schon bald dazu führen könnte, dass die größte Stadt Lateinamerikas ohne ein grundsätzliches Umdenken der nächste Kandidat für einen Wassernotstand werden könnte.

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DIE EINE GEHT, DIE ANDERE KOMMT

Die Schweizer Großbank Credit Suisse zieht sich vollständig aus Südafrika zurück.

Die Credit Suisse fährt ihre Präsenz in Afrika zurück. Die Schweizer Großbank hat ihr Büro in Südafrika geschlossen. Es ist ein kompletter Rückzug, der vor einigen Wochen abgeschlossen wurde. Die Bank hatte in Johannesburg rund 30 Personen beschäftigt.

Das Institut hat in dem Land eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Unter dem Druck von Anti-Apartheid-Aktivisten waren die Schweizer in den 1980er Jahren aus dem Markt ausgestiegen. 2006 nahm Credit Suisse einen neuen Anlauf und gründete mit dem größten lokalen Institut Standard Bank ein Gemeinschaftsunternehmen, das sich vor allem auf das Aktiengeschäft konzentrierte.

Vier Jahre später beendeten die Schweizer die Zusammenarbeit, um ein eigenes Handels- und Investmentbanking-Geschäft aufzubauen. Nach dem erneuten Rückzug ist Credit Suisse in Afrika nur noch in Ägypten vertreten. Konzernchef Tidjane Thiam, der selber aus der Elfenbeinküste stammt, hatte 2015 ein milliardenschweres Kostensenkungsprogramm aufgelegt.

Anders Julius Bär.

Der Schweizer Vermögensverwalter hat soeben eine Niederlassung in der südafrikanischen Metropole Johannesburg eröffnet. Dabei hofft Julius Bär auf eine baldige Besserung der Wirtschaftslage in der Regenbogennation. Südafrikanische Kunden werden vor Ort beraten, gebucht werde das Geld in der Schweiz. Die Eröffnung in Südafrika fällt in eine ökonomisch schwierige Zeit. Dieses Jahr schrumpft die Wirtschaft Südafrikas erstmals seit 2009. Der Entscheid von Julius Bär, dort trotzdem auszubauen, sei ein Vertrauensvotum für Präsident Cyril Ramaphosa. Der Nachfolger des von Korruptionsskandalen geplagten Jacob Zuma habe der Bevölkerung Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung gegeben, wurde Julius Bär zitiert. Auch Lombard Odier, die altehrwürdige Genfer Privatbank, hat bereits letztes Jahr eine lokale Präsenz in Südafrika etabliert.

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KAPSTADT VERNICHTET 16’926 FLASCHEN ALKOHOL:

Zu jeder festlichen Jahreszeit scheint die Anzahl der an lokalen Stränden und öffentlichen Bereichen konfiszierten Alkoholflaschen zuzunehmen Auch in diesem Jahr wird die Stadt vor dem Ansturm fast 12’000 Liter Alkohol zur Verfügung haben.

Die Strafverfolgungsbehörde der Stadt Kapstadt verfügt jährlich gegen Mitte November über Alkoholflaschen, die seit der Konfiszierung des Vorjahres im Rahmen des Betriebsbereitschaftsplans der Stadt für die bevorstehende Festzeit gelagert wurden.

Im vergangenen Jahr wurden 16’926 Flaschen konfisziert, was 11’515 Liter Alkohol entspricht.

In der festlichen Jahreszeit des Vorjahres wurde der Alkohol hauptsächlich an Stränden konfisziert. Durch die Entsorgung der noch gelagerten Flaschen wird sichergestellt, dass für Flaschen, die in der nächsten festlichen Jahreszeit beschlagnahmt werden, Platz zur Verfügung steht. Der Alkohol wird im Lager von Law Enforcement entsorgt.

Fast die Hälfte der gesamten Beschlagnahmungen findet jedes Jahr während der Festtage an drei Prioritätstagen statt. Im Vorjahr wurden in Kapstadts Festival Lights Switch-on jährlich 1’818 Flaschen konfisziert, während am zweiten und dritten Weihnachtstag 2’126 bzw. 3’805 Flaschen konfisziert wurden.

Aufgepasst:  Alkohol an Stränden in Südafrika ist verboten

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EINWOHNER VOM WESTKAP ERHALTEN KOSTENLOSEN WLAN-ZUGANG

Einwohner vom Western Kap erhalten monatlich Zugriff auf drei Gigabyte Daten für jedes Gerät, das sie besitzen, als Teil eines Plans zur Erweiterung des öffentlichen WLAN-Netzwerkzugangs. Diese Erweiterung gilt für alle Gemeinden in der Provinz.

Eine gemeinsame Erklärung der Provinzregierung zusammen mit der Liquid Telecommunications SA ergab, dass die Verbindungsgeschwindigkeit fünfmal so hoch sein würde wie derzeit. Dies ist Teil eines R3-Milliarden-Plans zur Erweiterung der Breitbandanbindung in Schulen, Provinzbibliotheken, Kliniken und Büros.

Die kostenlosen öffentlichen WLAN-Hotspots erstrecken sich auf 1 600. Jeder, der über WLAN-fähige Tablets, Telefone, Laptops und Desktop-Computer verfügt, kann auf das Netzwerk ohne lästige Anmeldungen oder Kennwörter zugreifen.

Laut StatsSA verfügt das Westkap über den höchsten Internetzugang im ganzen Land. 70,8% der Einwohner können auf eine Netzwerkverbindung zugreifen.

Die meisten Menschen und Gemeinden in ländlichen, abgelegenen Gebieten sind stark auf Mobiltelefone angewiesen, um in Kontakt zu bleiben und Geschäfte zu tätigen. Da die Kosten für mobiles Breitband für viele Bürger immer noch sehr hoch sind, bieten die Wi-Fi-Netzwerke mit öffentlichem Zugang eine Möglichkeit für die Bürger, sich nicht nur miteinander zu verbinden, sondern auch zu Beschäftigungs- und unternehmerischen Möglichkeiten.”

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DIE WEINBERGE AM KAP ERHOLEN SICH ENDLICH VON DER DÜRRE

Es wird erwartet, dass die Weinlese am Kap im Jahr 2019 viel besser abschneiden wird als im Jahr 2018, da die Rebstöcke dank reichem Winterregen voraussichtlich wieder auf normalem Niveau blühen werden. gekommen waren.

Obwohl die Größe und Qualität der Weinreben 2019 von den Witterungsbedingungen der diesjährigen Blütezeit beeinflusst wird, zeigt ein vorläufiger Bericht der Weinbranche Vinpro, dass sich die Weinberge von der Dürre erholen werden.

Die trockenen, warmen Bedingungen, die die Erntesaison 2018 beherrschten, haben sich auch in der Nacherntezeit erhalten. Dies hat sich in bestimmten Fällen positiv auf den Laubfall und die Anhäufung wesentlicher Reserven ausgewirkt.

In allen Regionen herrschte im Winter eine gute Kälte, und die Niederschläge waren höher als im letzten Jahr, mit Ausnahme der Region Klein Karoo, die immer noch unter schwerer Dürre leidet.

Der Frühling setzte dieses Jahr früher ein als normal, und die Reben begannen früher als sonst zu sprießen.

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20 JAHRE GOLF BUDDIES

Kaum vorstellbar, dass es schon 20 Jahre her sind, seit Esther Tobler die Idee einer Buchungszentrale für Golf-Abschlagszeiten umzusetzen begann.

Mit Golf Buddies begann vor 20 Jahren eine kleine Erfolgsgeschichte. Nachdem Esther ihren Lederwaren-Produktionsbetrieb einstellte, hatte sie plötzlich Zeit. Zeit, die sie unter anderem nutzte um mit dem Golfspiel zu beginnen. Und da kam ihr auch die Idee eines zentralen Buchungsbüros für Golf-Abschlagszeiten. Waren es zu Beginn auch nur wenige Buchungen, die sie von europäischen Golfern erhielt, wuchs die Firma dank der Mund-zu-Mund Werbung Jahr für Jahr an.

Vor 5 Jahren erhielt Esther eines Tages ein Email mit folgendem Inhalt: «Haben Sie sich auch schon mal Gedanken über Ihre Nachfolgeregelung gemacht?» Absender waren wir, Ruth & Walter. Auf dem Weg nach Kapstadt machten wir einen Stopp in Swellendamm. Da haben wir mal laut über unsere Zukunft nachgedacht. Und siehe da, die Antwort von Esther liess nicht lange auf sich warten: «Ich bin noch nicht in dem Alter, doch meldet Euch, wenn ihr mal in Kapstadt seid». 2 Stunden später sassen wir Drei bereits an einem Tisch zusammen und diskutierten über eine mögliche Nachfolgeregelung. Im offenen und direkten Gespräch hatte man das Gefühl, dass wir uns schon seit vielen Jahren kennen. Wenige Wochen später war der Verkauf/Kauf besiegelt. Golf Buddies ging an uns über. Als langjährige Südafrika-Reisende und aktive Golfspieler haben wir unser Hobby zum Beruf gemacht. Schritt für Schritt haben wir das Angebot ausgeweitet. Wir bieten nun entspannte Golfferien in Südafrika und Mauritius an, wobei auch Nichtgolfer zu unseren Kunden gehören. Für uns ist es das Wichtigste, dass unsere Kunden einen unvergesslichen Urlaub im südlichen Afrika geniessen können.

Unser grösstes Geschenk erhalten wir jeweils von Euch, unseren Kunden. Ihr spricht in Eurem Freundeskreis über die vielen Eindrücke, die Ihr auf Euren Reisen habt erleben dürfen und empfiehlt uns immer wieder weiter. Dafür danken wir Euch ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr uns damit weiterhin anspornt.

Golf Buddies wird auch in den kommenden Jahren im Sinne ihrer Gründerin weitergeführt. Wir sind gespannt ob auch wir mal unverhofft eine Anfrage erhalten, wie wir dies vor 5 Jahren spontan gemacht haben. Auf jeden Fall lieben und leben wir Golf Buddies.

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EIGENE SCHLÄGER MITNEHMEN ODER SCHLÄGER MIETEN?

Das ist eine Frage, die uns oft gestellt wird. Sie ist schwierig zu beantworten. Aus eigener Erfahrung raten wir den häufig spielenden Golfer das eigene Set mitzunehmen. Wenn man jedoch nur wenige Male eine Runde Golf spielt, dann sind Leihschläger sicherlich von Vorteil.

Was spricht dafür, Leihschläger zu mieten? Man spart sich die immer teurer werdenden Gebühren für Golfgepäck, die internationale Fluggesellschaften verlangen. Man muss sich keine Gedanken um Verlust oder Beschädigung der eigenen Golf-Ausrüstung machen. Man braucht seine Golf-Ausrüstung nicht zum Sondergepäckschalter zu schleppen.

Die Firma „Clubs to Hire“ hat ihr Angebot erweitert und bietet ihren Service nun auch in Kapstadt und Johannesburg an. Mehr unter https://clubstohire.com/de/.

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TRAUMINSEL MAURITIUS

Die Insel im indischen Ozean gilt als beliebteste Destination für den «Honeymoon». Top-Strände und Traumplätze machen Mauritius auch immer beliebter für europäische Golferinnen und Golfer. Speziell: Bei vielen Hotels ist Golf auf den eigenen Plätzen im Preis noch inbegriffen, was sich aber in diesem Jahr ändert. Dann wird eine Greenfee von Euro 15 erhoben. Cart kommt separat dazu.

Viele Kunden fragen uns an, ob man in Südafrika auch baden und die Strände geniessen kann. Unsere Antwort lautet jeweils: Ja, nur wird es kein Badevergnügen werden, da vor allem das Wasser ziemlich kühl ist und die Wellen das Baden schwierig machen.

Ganz anders ist dies hingegen in Mauritius: Wunderschöne Strände, angenehme Wassertemperaturen und warmes sonniges Wetter. Alles was es für einen wahren Badeurlaub braucht. Und was für uns Golfer natürlich auch wichtig ist, es gibt deren 9 Golfplätze und der Bau des 10. wird im April beginnen.

Das alles hat uns bewogen, Mauritius Euch als neue Traumdestination in der Kombination zu Südafrika anzubieten. Im vergangenen Jahr waren wir im Januar wie auch im November auf der Insel. In dieser Zeit haben wir viele Hotels besucht und natürlich auch alle Golfplätze gespielt. Es ist unser Credo zu wissen was wir unseren Kunden anbieten, denn die Bedürfnisse sind vielfältig und immer wieder verschieden. Zudem war es uns auch wichtig zu erfahren, welche Jahreszeit sich als ideal herausstellt.

Mit dem Zerfall der Zuckerindustrie in den 80ger-Jahren hat sich der Tourismus mit mehr als 40% der arbeitenden Bevölkerung zum wichtigsten Pfeiler der lokalen Wirtschaft entwickelt. Die Insel lebt von den 4 S: Sun, Sand, Smile and Service.

Golf Buddies hilft Dir gerne bei der Planung und Organisation Deiner nächsten Reise ins südliche Afrika.

Gerne verweisen wir auf einen Artikel von Stefan Waldvogel – den wir übrigens im Januar in Mauritius getroffen haben – aus dem Magazin „Golf Suisse 6/2018“, den Du auf unserem Blog unter https://www.golfbuddies.co.za/deu/trauminsel-mauritius/ nachlesen kannst.