Newsletter – Februar 2019

Liebe Südafrika-Freunde

Entgegen anderen Jahren hatten wir in dieser Saison bereits ab September viele Kunden, die Südafrika kennenlernen wollten. Der Monat Februar ist aber wie in den vergangenen Jahren der stärkst frequentierteste Monat des Jahres.

Insbesondere von der Region Kapstadt hören wir, dass der Besucherstrom dieses Jahr ziemlich stark zurückgegangen ist. Man stellt fest, dass viele Gäste aus England ausgeblieben sind.

Waren die Golfplätze in Kapstadt und an der Garten Route in den  letzten Jahren brechend voll, und musste man die Restaurants in Kapstadt und den Winelands schon Monate vor Reiseantritt buchen, konnte man dieses Jahr die eine oder andere freie Startzeit und auch einen netten Platz im ausgesuchten Restaurant noch kurzfristig buchen.

Das heisst aber nicht, dass dies nächstes Jahr wieder so der Fall sein wird. Deshalb empfehlen wir die Reise nach Südafrika rechtzeitig zu buchen. Insbesondere bei der Auswahl der schönen Unterkünfte ist es wichtig, dass man sich frühzeitig dazu entschliesst.

Wir haben wiederum viele positive Rückmeldungen aus unserem Kundenkreis erhalten. Das freut uns sehr. Bedanken möchten wir uns auch bei allen, die uns tolle Fotos ihres Urlaubs zumailen. Das zeigt auf, dass unsere Kunden ihren Südafrika-Aufenthalt geniessen. Und gleichzeitig gibt es uns eine Bestätigung, dass wir mit unserer Dienstleistung unseren Kunden einen entspannten, erholsamen und unvergesslichen Aufenthalt im südlichen Afrika haben organisieren können.

Allen Kunden, die sich derzeit in Südafrika und Mauritius aufhalten, wünschen wir weiterhin tolle Ferien. Allen, die in Europa geblieben sind, muntern wir auf sich Gedanken für den kommenden Winterurlaub im südlichen Afrika zu machen.

Herzlichst

 Eure

 Ruth & Walter

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

MINDESTLOHN IN SÜDAFRIKA

Gute Neuigkeiten für die Bevölkerung Südafrikas. Im Land an der Südspitze des afrikanischen Kontinents gilt seit dem Jahreswechsel ein Mindestlohn. Die Lohnuntergrenze liegt nun bei 20 Rand (ca. CHF 1.40 oder Euro 1.30). Etwa sechs Millionen Personen, vor allem Landarbeiter, wird dies zugutekommen.

In Südafrika gilt seit dem Jahreswechsel ein Mindestlohn. «Millionen südafrikanische Arbeiter werden davon profitieren», sagte Präsident Cyril Ramaphosa in seiner Neujahrsansprache. Die Lohnuntergrenze liegt bei 20 Rand pro Stunde, was einem monatlichen Verdienst von umgerechnet knapp 240 Franken oder 215 Euros entspricht. Nach Regierungsangaben kommt der neue Mindestlohn sechs Millionen Südafrikanern zugute, unter ihnen ein Grossteil der Landarbeiter und Hausangestellten im Land.

Die Regierungspartei ANC, die ihre Wählerschaft vor allem aus der Landbevölkerung und Bewohnern der Armenviertel rekrutiert, erhofft sich von der Maßnahme Rückenwind für die Parlamentswahl im Mai. Das Land leidet unter einem schwachen Wirtschaftswachstum und einer Rekordarbeitslosigkeit von 27 Prozent.

Das Gesetz zum Mindestlohn wurde von der Opposition und auch von einigen Gewerkschaften abgelehnt. Die Demokratische Allianz (DA) warnte vor einem Verlust hunderttausender Arbeitsplätze. Der Gewerkschaftsbund Saftu sprach von einem «Sklavenlohn» und auch die linke Partei Economic Freedom Fighters bemängelte den Mindestlohn als viel zu niedrig.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

NEW YORKER INVESTMENTFIRMA GREIFT NACH SOUTH AFRICAN AIRWAYS

South African Airways hangelt sich von Staatskredit zu Staatskredit. In drei Monaten wird die Airline einen weiteren Zuschuss der Regierung brauchen – vielleicht aber auch nicht. Finanzkräftige Investoren winken mit 1,4 Milliarden US-Dollar. Wenn ihnen Südafrika die Mehrheit an der Airline überschreibt.

Deon Fredericks hat den genauesten Überblick über die Kassenlage bei South African Airways. Der Finanzvorstand haushält derzeit mit 345 Millionen US-Dollar, die der Staat im Oktober 2018 als neue Kreditlinie budgetierte. Bis im März 2019 muss die nächste Finanzierungslücke über 240 Millionen US-Dollar gestopft werden.

Nach Informationen der Zeitung «City Press” und “Fin24” sind private Geldgeber unaufgefordert mit einem Vorschlag an South African Airways herangetreten: die New Yorker Investmentfirma Cerberus Capital und Fly Modern Ark bieten der Airline einen Kredit in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar – im Gegenzug für 51 Prozent der Anteile.

“South African Airways hat daran anfänglich Interesse gezeigt, aber dann wurde es still”, sagte Fly-Modern-Ark-Chef Theunis Crous “City Press”.

Ganz vom Tisch ist ein Deal aber nicht – sobald sich das operative Geschäft bei South African Airways stabilisiert habe, sei privates Kapital eine Option, sagte ein Regierungssprecher.

Die Regierung fordert zudem, dass der gebotene Kredit “nicht staatlich besichert werde” und die Mittel in erster Linie dazu verwendet werden, bestehende Regierungsdarlehen von South African Airways abzulösen. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, werde man das Angebot des Cerberus-Konsortiums in Betracht ziehen.

Verluste seit 2011

Vor 20 Jahren hatte sich South African Airways bereits einmal für einen externen Aktionär geöffnet: Swissair beteiligte sich 1999 mit 20 Prozent an der Airline. Nach dem Kollaps von Swissair kaufte Südafrika die Anteile 2002 zurück.

Seit 2011 laufen bei South African Airways rote Zahlen auf. Fredericks erwartet im Geschäftsjahr 2018/2019 ein weiteres Minus von 360 Millionen US-Dollar, 2020 soll der Fehlbetrag auf 130 Millionen US-Dollar sinken. Laut “Bloomberg” prüft Südafrika einen Börsengang als alternative Perspektive für South African Airways.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

PINK LADY VERKAUFT AN FRANZÖSISCHE LUXUSMARKE

Das historische, rosafarbene Belmond Mount Nelson Hotel in Kapstadt wird 2019 an einen neuen Eigentümer übergeben. LVMH, ein weltweit führendes Unternehmen für Luxusmarken und Luxusgüter, übernimmt Belmond, die Hotelkette, zu der unter anderem der Mount Nelson gehört.

In einer offiziellen Erklärung sagte das Belmond Mount Nelson Hotel, dass die Transaktion im ersten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein wird.

Die Hotelmarke Belmond wird für geschätzte 46 Mrd. R $ (3,2 Mrd. USD) erworben. LVMH, ein französisches Unternehmen, besitzt renommierte Marken wie Louis Vuitton, Moët & Chandon und Christian Dior.

Belmond besitzt derzeit 46 Marken von Hotels, Eisenbahngesellschaften und Flusskreuzfahrtunternehmen auf der ganzen Welt, darunter das Hotel Cipriani in Venedig, der Copacabana-Palast in Rio de Janeiro und mehr.

Roeland Vos, President und Chief Executive Officer von Belmond, erklärt, dass die neuen Eigentümer den Luxus des Mount Nelson zu neuen Höhen erheben werden.

„Die heutige Ankündigung ist das Ergebnis der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Vision, die auf unserem wegweisenden Erbe aufbaut und eine aufregende Entwicklung für alle Beteiligten, einschließlich unserer Mitarbeiter, ist. Wir sind zuversichtlich, dass die Fähigkeit von Belmond, zeitlose, einzigartige Luxuserlebnisse zu bieten, als Teil der Weltklasse-Markenfamilie von LVMH ein neues Level erreicht “, sagt Vos.

Das am 6. März 1899 eröffnete “Nellie”, das wegen seiner völlig rosafarbenen Fassade auch “Pink Lady” genannt wird, war das erste Hotel in Südafrika, das seinen Gästen sowohl kaltes als auch heißes fließendes Wasser anbot und ein beliebtes Ziel ist für Einheimische und Touristen.

Der Chairman und Chief Executive Officer von LVMH Bernard Arnault erklärt, dass die Marke Belmond eine wertvolle Investition für das Unternehmen darstellt.

„Belmond bietet anspruchsvollen Reisenden einzigartige Erlebnisse und besitzt eine Reihe außergewöhnlicher Vermögenswerte an den begehrtesten Reisezielen. Sein Erbe, seine innovativen Dienstleistungen, seine exzellente Ausführung und sein Unternehmertum stehen in Einklang mit den Werten der Gruppe und ergänzen unsere eigenen Cheval Blanc-Maisons und die Aktivitäten der Bvlgari-Hotels. Diese Akquisition wird die Präsenz von LVMH in der ultimativen Hospitality-Welt signifikant erhöhen, “sagte Arnault

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

7er-MAGIE IN KAPSTADT

So ein Turnier der World Series bietet all das, was Rugby großartig macht, an nur zwei Tagen, und das intensiver als sonst nirgends. In Kapstadt findet all dies dazu noch vor einer einzigartigen Kulisse statt, die im ovalen Universum ihresgleichen sucht. Dieses Turnier sollte auf jede Rugby-Bucket-List von Orten, die man als Fan einmal gesehen haben sollte, stehen.
Das stimmungsvollste Stadion im Welt-Rugby?

Das Green Point Stadium, der Austragungsort des im Dezember 2018 zu Ende gegangenen Sevens-World-Series-Turniers, zählt nicht zu den traditionsreichen Arenen unseres Sports – wenn man als Rugby-Fan vom Eden Park, Twickenham oder dem Ellis Park hört, denkt man an große Rugby-Tradition und legendäre Schlachten der Vergangenheit. Das im Jahr 2010 zur Fußball-WM errichtete Stadion dagegen schreibt gerade erst die ersten Kapitel seiner Rugby-Geschichte.

Die 120.000 Tageskarten, die es für das Turnier der World Series zu erwerben gab, wurden in diesem Jahr verlost, um allen Interessenten gleiche Chancen zu gewähren. Noch im Vorjahr waren die Tickets nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, malt zuerst“ rausgegangen und damals hatte es keine zwei Stunden nach Vorverkaufsbeginn gedauert, bis das Turnier restlos ausverkauft war.

Die Vorfreude in der Millionen-Metropole am südlichsten Ende Afrikas auf das Event war dementsprechend schon in den Tagen vor Turnier-Beginn zu spüren. Die Zeitungen, sowie Radio und TV kannten gefühlt kein anderes Thema – spätestens als die Blitzboks genannte Siebener-Nationalmannschaft Südafrikas Samstagmittag gegen Samoa erstmals unter dem ohrenbetäubenden Lärm der nun komplett gefüllten Ränge der Arena einliefen, wurde klar, mit wie viel Leidenschaft die Kapstädter unseren Sport verfolgen.

Dezibel-Werte, die man sonst in keinem Rugby-Stadion erlebt

Sechs Mal sollte sich dieses Schauspiel im Verlauf des zweitägigen Turniers vollziehen: ACDCs „Thunder“ zum Einlauf und dann gab es für die Bok-Fans kein Halten mehr. Jede noch so kleine Aktion wurde bejubelt – ob es ein krachendes Clean-Out oder Tackle des Bok-Sturms, oder ein guter Run der schnellen Dreiviertel in der Offensive war. Und sobald die Heim-Mannschaft auch nur in die Nähe des gegnerischen Malfelds gelangte, wurden Dezibel-Werte erreicht, die man sonst wohl in keinem Rugby-Stadion der Welt zu hören bekommt.

Die emotionale Achterbahn endete für den lautstarken Blitzboks-Anhang und seine Helden zu früh – in der Vorschlussrunde, als die Führung während des nur 14 Minuten dauernden Spiels zum dritten Mal wechselte, hatte der spätere Turniersieger Fidschi das Stadion mit einem glücklichen Versuch in der Nachspielzeit verstummen lassen. Nur das kleine mitgereiste Fidschi-Kontingent am Spielfeldrand hatte nun noch Grund zu jubeln.

Dem Spektakel insgesamt tat dies keinerlei Abbruch. Kaum irgendwo auf der Welt lässt sich Rugby derart intensiv verfolgen. Über zwei Tage, 16 Stunden und 45 Spiele hinweg wurde alles geboten: Ob nun Siebener-typische Offloads vom späteren Sieger Fidschi, schnelle Steps von den Südafrikanern Specman und du Preez, oder Bulldozer-Läufe wie der vom US-Amerikaner Danny Barrett – die zwei Tage von Kapstadt produzierten einige magische Momente.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

GOLFMEKKA JOHANNESBURG?

Johannesburg ist auf der Golfreisen-Landkarte bisher ein unbeschriebenes Blatt. Wir glauben zu Unrecht, verfügt die Region doch über 80 Golfplätze, von denen 40 unter den Top 100 des Landes figurieren.

UNSER GOLF-PACKAGE JOHANNESBURG:

Exklusiv für unsere Kunden haben wir ein Golf-Package Johannesburg zusammengestellt. Wir glauben, dass dieses Mekka von den ausländischen Golfern zu Unrecht in den letzten Jahren vernachlässigt wurde.

Mehr dazu in unserem Flyer

Johannesburg, auch eGoli (in Zulu für «Ort des Goldes») und umgangssprachlich oft Joburg oder Jozi genannt, ist die Hauptstadt der Provinz Gauteng in Südafrika. Mit 957.441 Einwohnern (Volkszählung 2011) ist Johannesburg die größte Stadt und der gesamte Großraum City of Johannesburg Metropolitan Municipality mit etwa 4,43 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion im südlichen Afrika. Hauptstadt Südafrikas ist allerdings das rund 50 Kilometer nördlich gelegene Pretoria.

Viele der Südafrika-Reisenden kennen von dieser Stadt eigentlich nur den O.R. Tambo Flughafen, der oft als Umsteigeflughafen benutzt wird. Wusstest Du aber, dass Johannesburg auch als Golfmekka betitelt werden kann? In der Stadt und der näheren Umgebung findet man weit an die 80 Golfplätze. Und viele davon gehören zu den Besten des Landes.

Während den Sommerferien (Mitte Dezember bis Mitte Januar) verreisen viele Johannesburger Richtung Kapstadt, Garden Route, Durban und zum Krüger Park. Die Stadt ist dann praktisch verwaist. Das hat Golf Buddies bewogen, die letzten Tage des Jahres 2018 in dieser Metropole zu verbringen. Und wir können Euch fast ausschliesslich positive Nachrichten über unseren Aufenthalt berichten. Gleich vorweg, der einzige negative Punkt war die Tatsache, dass das Wetter hier eher regnerisch und kühl war. Aber alles andere hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. All die uns zugetragenen Vorurteile können wahrlich beiseitegelegt werden. Johannesburg ist eine vibrierende Grossstadt. Die mondänen Wohngegenden in den Aussenvierteln zeigen auf, dass Johannesburg das Finanzzentrum des Landes ist. Trotz allem hat die Stadt auch ihren Charme.

Wir haben die Zeit genutzt um einige Golfplätze wie Glendower, Steyn City, Johannesburg Country Club, Copperleaf, Royal Johannesburg & Kensington und den privaten The River Club zu spielen. Alles wahrlich herausfordernde Plätze, die sich in einem sehr guten Zustand befinden.

Auch kulinarisch haben wir es uns gut gehen lassen. Leider waren nicht alle bekannten Top-Lokale offen, doch die Restaurants im Saxon Hotel wie das Grei, die beiden Lokale von David Higgs: Marble und Saints und das View im Four Seasons Westcliff haben uns mehr als nur positiv überrascht.  Exquisite, leckere und feine Küche mit einer hervorragenden Weinauswahl; und das alles gemischt mit einem aufgestellten, fachlich geschultem jungen Servierpersonal. Und auch preislich waren wir positiv überrascht.

Als Unterkunft hatten wir zwei verschiedene Häuser ausgesucht. Einerseits waren wir in Rosebank im The Peech Hotel und dann nicht unweit des Johannesburger Zoos im Four Seasons The Westcliff. Beides Häuser, die wir jederzeit gerne weiterempfehlen.

Unsere Gespräche mit den verschiedenen Golfdirektoren haben aufgezeigt, dass nur wenige ausländische Golfspieler die Plätze in Johannesburg besuchen. Das finden wir sehr schade, denn Johannesburg hat wahrlich vieles zu bieten.

Golf Buddies hat deshalb ein ganz spezielles «Golf-Package Johannesburg» zusammengestellt. Dazu gehören Unterkunft, privater Shuttle-Service, Golfabschlagszeiten auf den besten Plätzen der Stadt sowie einer Runde im exklusiven «The River Club». Der Platz wurde 1967 von Bob Grimsdell gebaut. Die Mitgliederzahl ist auf 300 Personen limitiert. Die Gilde der grössten Unternehmer des Landes und auch der derzeitige Staatspräsident gehören zu diesem exklusiven Kreis. Nichtmitglieder dürfen den Platz leider nicht spielen. Es ist uns aber gelungen ein Arrangement mit den Clubverantwortlichen zu vereinbaren und Du als Kunde von Golf Buddies wirst diesen Platz exklusiv spielen können. The River Club wird oft als Südafrika’s Augusta betitelt. Wir waren über das «Manicuring» des Platzes wirklich überwältigt und haben so etwas in Südafrika und Mauritius noch nicht erlebt.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

SPEZIALAKTION: LOUIS 57 CHARDONNAY 2016

Louis Oosthuizen wagte sich 2009 ins Weingeschäft und vergab seinen Markennamen Louis57 für eine handverlesene Auswahl von lokalen Weinen, die Louis alle persönlich verkostet und ausgesucht hat. Jeder Louis57 Wein zeichnet sich durch seine Ausgewogenheit und Qualität aus, so dass er auch die selektivsten Weinkenner begeistern kann. Louis57 Weine werden unter Lizenz von Boschkloof Wines in Stellenbosch hergestellt, das sich im Besitz von Winzern, Vater-Sohn-Duo, Jacques Borman und Reenen Borman befindet

Wir räumen unser Lager und bieten die letzten Flaschen des Louis57 Chardonnay 2016 zu einem Spezialpreis von CHF 15.00 pro Flasche an (nur pro Karton von 12 Flaschen), nur solange Vorrat. Lieferung nur für die Schweiz möglich und erst ab Mitte Mai.

Es ist ein angenehm frischer und duftiger Chardonnay, dessen Farbe in einem hellen Strohgelb mit zart grünlichen Reflexen schimmert. Sein Duft ist geprägt von den fruchtigen, warmen und langanhaltenden Zitronen-, Vanille- und Butteraromen, die seinen sortentypischen Charakter unterstreichen. Die knackige Säure, kombiniert mit einer ausgeprägten Frucht und einer soliden Struktur empfiehlt sich für Vorspeisen, Nudelgerichte und für weisses Fleisch.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

AUS DER GERÜCHTEKÜCHE

Ernie Els will Oubaai kaufen

Der im Jahre 2005 eröffnete Golfplatz Oubaai in Herolds Bay bei George stammt aus der Feder von Ernie Els. Es ist das erste Gesellenstück des südafrikanischen Golfstars als Golfplatz-Designer. Besitzer der gesamten Anlage sowie des Oubaai Hotels ist die Familie Kharafi aus Kuweit, die mit ihren Geschäftsaktivitäten einen Umsatz von mehr als 3.3 Mrd USD tätigen.

Seit Jahren versucht Ernie Els seinen ersten Ernie Els Signature-Course zu kaufen. Bis anhin leider ohne Erfolg. Aufgrund der Krise rund um das Oubaai Hotel zirkulieren jetzt Gerüchte, dass er seinem Ziel nähergekommen sei und sich bald als Eigner von Oubaai nennen darf. Wir bleiben am Golfball und informieren gerne sobald es sich bewahrheitet.

Lesen Sie den nächsten Artikel unten

AUCH TIERE HABEN DURST

Dieses Foto hat Albert, der seine Reise durch uns organisieren liess, an einem sehr heissen Januar-Nachmittag – es wurden 43 Grad gemessen – beim Aufenthalt im Inverdoorn Private Game Reserve geschossen. Das Reserve liegt 2.5 Stunden ausserhalb Kapstadt in Breede River. Es zeigt auf, dass sich Tiere auch immer wieder zu helfen wissen.

Besten Dank für diesen wahrlich tollen Schnappschuss. Solltest auch Du ein interessantes Foto im südlichen Afrika geschossen haben, sende es uns zu. Wir werden den einen oder anderen dann in den nächsten Ausgaben veröffentlichen.